XSR Mafia on Tour



Heute stand eine Tour mit zwei sehr ähnlichen Motorrädern auf dem Plan. Ich mit der XSR700 und mein Mitbewohner mit seiner XSR700XTribut.

Die XSR700XTribute ist eine Hommage an die Urenduro Yamaha XT 500, die Basis ist eine XSR700, wie ich sie fahre. Aber was ist genau anders?
Eigentlich gibt es nur visuelle Unterschiede. Da sind zum Beispiel die Fussraster, sie sind grösser und massiver. Zusätzlich kann der Gummi entfernt werden und so hat man dann Endurofussraster. Dann hat der Kühler ein zusätzliches Gitter davor, dies zum Schutz von Steinen. Dies wäre auf meiner Tour hilfreich gewesen, denn nun sieht der Kühler der XSR700 etwas mitgenommen aus. Natürlich ist auch die ganze Lackierung speziell. Was ich beim fahren aber am meisten bemerkt habe ist der Lenker, er ist ein breiterer und etwas höherer Endurolenker. Für mich fühlte es sich in den Kurven angenehmer und einfacher an. Beim Sitzen merkt man den unterschied auch, mein Sitz hat eine ergonomischere Form, der Sitz der Xtribut ist einfach Flach. Schlussendlich ist es aber eine XSR700 und macht genau soviel Spass. Hier noch der Link desTestberichtes zur XSR 700.



Unsere Tour diente eigentlich dazu dass mein Mitbewohner etwas Übung kriegt. Es geht schon ganz gut und wir sind gemütlich vorwärts gekommen. Da die Kurvensicherheit noch nicht ganz da ist, habe ich mich für den Challpass und Gempen entschieden. Am Gempen fuhren wir dann auch gleich zweimal hoch. Es lief ganz gut, die Fussraster der XSR700Xtribute sind noch nicht am Boden angekommen, aber die Kurvenlage sah schon ganz gut aus. Anders wie bei manchen die ohne L unterwegs waren aber am Kurvenende sich fast im Fels verewigt haben. Hauptsache die grosse Maschine sieht auf dem Parkplatz vor der Gartenwirtschaft gut aus. Trotz gutem Wetter war der Verkehr sehr gemächlich und ich musste nicht einmal einen Fahrradfahrer anschreien. Nach dem Gempenpass fuhren wir runter nach Seewen wo wir in der Ponyranch einkehrten. Einen halben Liter Eistee für den Xtribut Piloten und einen halben Liter Rivella für mich, noch schnell die Instastorys(sirjohn & balbliblablublable)aktualisieren und weiter gings nach Grellingen. Über Nunningen ging es dann nach Fehren. Von da aus noch schnell runter nach Büsserach und wieder hoch. Wieso dass? Das ist unsere Hausstrecke und die muss geübt sein. Eine coole Tour die auch für Fortgeschrittene(oder die das von sich denken) sehr schön und abwechslungsreich ist.



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