Sommertour21 - Mein erstes Motorrad hatte es nach Kroatien geschafft!

Die Sommerferien sind in weite ferne gerückt, die Temperaturen sind unangenehm tief und der erste Schnee ist auch schon gefallen, ein optimaler Moment für etwas Fernweh, oder nicht? Deshalb habe ich gedacht ich schreibe nun an meinem Tourenbericht meiner Sommertour weiter. Viel Spass.

Den ersten Teil könnt ihr hier nachlesen. Ich war nun auf dem Weg durch Italien in Richtung Slowenien. Das Wetter war grandios, meine Yamaha XT 600 e schnurrte und ich war zufrieden wie schon lange nicht mehr. An diesem Tag war eine Verbindungsetappe geplant, ich wollte möglichst schnell nach Slowenien kommen. Zuerst ging es durch die Dolomiten, dann einfach den Schildern nach. Bevor ich den Schildern nach Slowenien folgen konnte, nahm ich mir Frau Google zu Hilfe. Ja, zuverlässig war sie in dieser Region nicht wirklich, immer wieder verlor sie das GPS Signal. Hatte sie jedoch ein GPS Signal führte sie mich wunderbar durch die Berge. Ich hatte die Kopfhörer montiert und das Handy in der Tasche, so konnte ich mich auf die Strasse und die schöne Landschaft konzentrieren ohne dass ich die ganze Zeit auf die Karte schaute. Ich fuhr über Pässe wie den Kreuzbergpass, Passo di Mauria und kurz vor der Grenze, es war eigentlich fast auf der Grenze, fuhr ich noch über den Sella Carnizza. Dieser Sella Carnizza hatte es in sich und ich war wiederum froh die Yamaha XT bei mir zu haben. Der Pass wurde immer steiler, die Kurven immer enger und die Steine auf der Strasse immer mehr. Schon wieder im Abstieg stand ich plötzlich vor einer Strassensperre. Sie war aber nicht wirklich überzeugend aufgebaut und so entschied ich mich, es nach dem anstrengenden Aufstieg, doch zu versuchen. Je weiter ich fuhr desto mehr verstand ich die Strassensperrung, aber ich kam unfallfrei unten an, wo natürlich wieder eine Sperrung zu finden war, anscheinen meinten die es wirklich ernst. Vor der Strassensperrung hatte ich einen VW Bus überholt. Diesen VW Bus traf ich dann auf dem Camping Kamp Lazar wieder an, ich war somit nicht der einzige der die Schilder und Gitter ignorierte. Das Kamp Lazar ist wunderschön am Fluss Isonzo gelegen. Dieser hatte ein wunderschönes blau. Nach dem ich mein Zelt aufgebaut hatte und die Nudelsuppe verschlungen war, ging ich gleich an den Fluss runter und kühlte meine Füsse ab. An diesem Fluss gab es eine Hängebrücke die zu kleinen öffentlichen Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg führte. Diese Bunker wurden in den Hang gebaut und hatten einen wunderschönen Ausblick. Nach meinem Abendspaziergang gönnte ich mir ein Bier, es war ja Freitag. Während ich mein Feierabendbier genoss verfolgte ich noch den Liveticker der Fussball-EM, denn die Schweiz spielte im Viertelfinal gegen Spanien, die Schweiz verlor 1:3. Nach dem zweiten Bier ging es dann ins Bett, denn am nächsten Tag stand der Grenzübergang zu Kroatien auf dem Plan. Der machte mir noch etwas Angst, denn anders wie bei den letzten zwei Grenzübertritten, wird in Kroatien gröber kontrolliert, da Kroatien nicht zum Schengenraum gehört und Corona machte das ganze auch nicht einfacher.

Der nächste Tag startet wieder mit Sonnenschein und mein Camp war schnell abgebaut. Mit einem etwas mulmigen Gefühl aber auch mit Vorfreude ging es in Richtung kroatische Grenze. Nach den ersten Kurven machte ich meinen obligaten Kaffee und Gipfeli Rast. Slowenien ist wunderschön, landschaftlich lässt es sich so wohl am Besten erklären:als hätte der Jura mit dem Schwarzwald ein Kind gezeugt. So kam ich der Grenze immer näher und plötzlich stand ich in einer endlos langen Schlange in mitten eines Waldes. Zuerst reihte ich mich ein und ging zu Fuss los um zu schauen wie lange die Schlange ist, ich fand das Ende nicht. Also setzte ich mich auf das Motorrad und fuhr an den unzähligen Fahrzeugen vorbei. Wohnmobile, Autos, Autos mit Anhängern und Autos mit Schiffen bildeten eine endlos lange Schlange. Zwei Fahrzeuge vor dem Grenzhäuschen reihte ich mich ein. Langsam wurde ich nervös, die meist deutschen Touristen hatten unzählige Papiere dabei, waren meist sehr lange im Zollhäuschen und mussten dann dennoch teilweise wenden. Ich hatte nur meine ID und mein Impfpass dabei. Endlich kam ich an die Reihe und stand vor dem Zöllner. Der nahm meine ID und mein Impfausweis, schaute mich an und fragte „ Two Picks?“, ich bejahte und er winkte mich durch. Boah, hatte ich mich gefreut. Ich war endlich in Kroatien mit meinem ersten Motorrad, an dem ich selber herumgeschraubt hatte, dass ich selbst MFK-fertig gemacht hatte und nun war ich in Kroatien, geilooo! Nun genoss ich es einfach nur noch, bald sah ich das Meer und freute mich noch mehr. Im Camping Ostro direkt am Meer schlug ich mein bescheidenes Camp auf. Es war eigentlich ganz schön aber riesig und so viele Menschen, Mama mia. Ich zählte dies nach dem Lockdown zu meinem Resozialisierungsprogramm. Dazu gehörte dann natürlich auch ein grosses Bier an der Strandbar. So eine Strandbar ist sehr unterhaltsam, da kann man zum Beispiel eine Dame beobachten wie sie im völlig überfüllten Strandbad Stand Up Paddelling ausprobiert und das Paddel den schwimmenden Menschen um die Ohren haut oder ein OP der sich beim Bälle werfen die Schulter ausrenkt, einfach köstlich.

Wenn ich auf einem Campingplatz die Möglichkeit habe meinen Platz selber auszusuchen, was im Süden öfters der Fall ist wie im Norden Europas, so schaue ich immer zuerst wer die Nachbarn sind und wähle so meinen Platz aus. So machte ich dies auch im Camping Ostro. Zwischen den grossen Familienzelten stand ganz alleine ein primitives Biwakzelt. Dies bestand aus einer Blache und die Zeltstangen waren Wanderstöcke. Dieser Anblick wirkte auf mich sehr sympathisch und ich ich baute mein Zelt in der Nähe dieses Biwakzeltes auf. Bald lernte ich den Bewohner kennen, es war ein Tscheche. Wir verstanden uns nicht so richtig aber Frau Google half uns etwas. Er war Sozialarbeiter und arbeitet mit Obdachlosen, was ich verstand klang sehr interessant. Er war zu Fuss und alleine unterwegs. Da ich in diesem Moment gerade am Nachtessen kochen war, versuchte ich ihn zu Nudeln einzuladen aber er hatte schon gegessen. Wir quatschten noch etwas bevor er sich wieder in sein Zelt verzog, ein cooler Typ. Nach dem ich am Strand noch eine andere Bar testete legte ich mich auch schon Bald in mein Zelt und freute mich auf die kommenden Kurven der Küste entlang.




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